Kurz nach ihrem sechzehnten Geburtstag fürchtet Rebecca Quist, wahnsinnig zu werden. Sie hört plötzlich Stimmen in ihrem Kopf: Bruchstücke von Gesprächen und einzelne Satzfetzen. Verliert sie etwa den Verstand? Dann wird sie von den Wächtern kontaktiert, einem Haufen eigenwilliger, aber sympathischer Leuchtturmwärtern. Diese eröffnen ihr zu ihrer Verblüffung, dass die Stimmen in ihrem Kopf der Schlüssel zu einer jahrtausendealten Prophezeiung sind. Bevor sie sich’s versieht, befindet sich Rebecca in Begleitung von kauzigen Wärtern und einem Jungen mit einer attraktiven Narbe auf dem Weg zu einem verschlafenen Küstendorf, dessen einzige Attraktion ein alter, ramponierter Leuchtturm ist. Kann es sein, dass hier etwas geschehen ist, das den Lauf der Welt beeinflussen kann? Die Zeit drängt. Denn die Anzeichen mehren sich, dass unter den Wächtern ein Verräter ist …
SIE ist die mächtigste aller Dschinnys. ER ist ein gewitzter Dieb. Gemeinsam sind sie unschlagbar. Doch zunächst sind sie ein Dreamteam wider Willen, denn ER möchte alles aus seinen drei Wünschen rausholen, SIE schnellstmöglich ihre Freiheit zurückgewinnen. Aber nach und nach erkennen die beiden, dass alles Glück dieser Welt bereits an ihrer Seite ist. Doch wenn eine Dschinny und ein Mensch sich verlieben, erwartet sie beide der Tod. Also müssen die beiden, um ihr Glück UND die Freiheit zu gewinnen, alle Regeln brechen.
Die 17-jährige Lucinda "Luce" Price (Addison Timlin) steht im Verdacht, ein Feuer verursacht und damit einen Jungen getötet zu haben. Deshalb wird sie im Zuge ihrer Therapie zur Besserung ins Sword & Cross Internat geschickt. Dort trifft sie auf ihren Mitschüler Daniel Grigori (Jeremy Irvine) und fühlt sich sofort zu ihm hingezogen, ohne zu wissen, dass der mysteriöse Unbekannte in Wahrheit ein Engel ist, auf dem ein Fluch lastet, weil er sie schon seit Tausenden von Jahren liebt.
SO HAT'S MIR GEFALLEN
Gleich vorweg: Ich habe Lauren Kates Buchvorlage nicht gelesen, war aber trotzdem neugierig da mir die Engelthematik sofort zugesagt hat. In den Film bin ich also mit einer eher durchschnittlichen Erwartungshaltung gestartet und wollte mich einfach mal überraschen lassen. Eventuelle Spoiler in meiner Review habe ich farblich hinterleg, für alle die gerne noch unwissend ins Kino gehen wollen.
Der Einstieg ist eine knappe Zusammenfassung der Geschichte der gefallenen Engel, welche der Zuschauer von einem Erzähler erklärt bekommt. Damit räumt man zwar sofort jegliche Missverständnisse aus dem Weg, nimmt der Geschichte gleichzeitig aber auch den Wind aus den "Flügeln". Spannung ist bis zum eigentlichen Ende bei mir keine mehr aufgekommen, denn den Großteil der übrigen Handlung konnte ich mir danach gleich zusammenreimen. Trotz dieser Vorhersehbarkeit genoss ich die ersten Minuten des Filmes sehr, in welchen man in ein wunderbar romantisches und mystisches Setting eintaucht: Das Sword & Cross Internat ist in dicken Nebel gehüllt und wird von einem beschaulichen Waldstück umschlossen. Luce wurde in die Besserungsanstalt verlegt, weil sie ständig von angsteinflößenden Visionen und Schatten geplagt wird und angeblich am Tod eines Schulkollegen beteiligt gewesen sein soll. Es stellt sich heraus, dass es sich bei den seltsamen Visionen um Momentaufnahmen Luces vergangener Leben handelt, welche im Film ganz gut rübergebracht wurden. Allerdings hatte ich mir erhofft ein wenig mehr darüber zu erfahren und nicht nur mit Häppchen bei der Stange gehalten zu werden. Eine Erklärung für die seltsamen Vorkommnisse sucht Luce bei ihren neuen Mitschülern Bad Boy Cam und dem unnahbaren Daniel. Wobei der eine wenigstens mit ihr spricht und der andere ihr ziemlich offensichtlich aus dem Weg geht. Trotzdem wird Luce das Gefühl nicht los Daniel zu kennen und fühlt sich stark zu ihm hingezogen. Wieso sie die beiden Jungen aber überhaupt so toll fand - mal abgesehen von ihrem Äußeren - konnte ich nicht nachvollziehen, denn wie gesagt gab es kaum Dialoge zwischen ihnen. Cam kam wenigsten ein paar mal zu Wort, aber mit Daniel ging es zack auf zack und die beiden lagen sich schon schmachtend in den Armen. Das lässt sich zwar mit ihrer gemeinsamen Vergangenheit erklären, hat mich wegen der fehlenden gegenwärtigen Annährung aber trotzdem kalt gelassen. Die schauspielerischen Darbietungen des Casts hielten sich für meinen Geschmack ebenfalls in Grenzen. Addison Timlin erinnerte mich wegen ihres unbewegten Gesichtes ständig an Kirsten Steward und sämtliche Nebendarsteller gingen - mal abgesehen von Luces Freundin Pen - irgendwie im Gesamtbild unter. Das Ende des Filmes präsentiert sich dann noch mit extrem miesen Special Effekts (Die Engels Flügel fand ich leider nur wenig überzeugend und die ständigen Nahaufnahmen der Gesichter mit verschwommenem Hintergrund waren einfach nur komisch) und kam viel zu überhastet daher.
Der Einstieg ist eine knappe Zusammenfassung der Geschichte der gefallenen Engel, welche der Zuschauer von einem Erzähler erklärt bekommt. Damit räumt man zwar sofort jegliche Missverständnisse aus dem Weg, nimmt der Geschichte gleichzeitig aber auch den Wind aus den "Flügeln". Spannung ist bis zum eigentlichen Ende bei mir keine mehr aufgekommen, denn den Großteil der übrigen Handlung konnte ich mir danach gleich zusammenreimen. Trotz dieser Vorhersehbarkeit genoss ich die ersten Minuten des Filmes sehr, in welchen man in ein wunderbar romantisches und mystisches Setting eintaucht: Das Sword & Cross Internat ist in dicken Nebel gehüllt und wird von einem beschaulichen Waldstück umschlossen. Luce wurde in die Besserungsanstalt verlegt, weil sie ständig von angsteinflößenden Visionen und Schatten geplagt wird und angeblich am Tod eines Schulkollegen beteiligt gewesen sein soll. Es stellt sich heraus, dass es sich bei den seltsamen Visionen um Momentaufnahmen Luces vergangener Leben handelt, welche im Film ganz gut rübergebracht wurden. Allerdings hatte ich mir erhofft ein wenig mehr darüber zu erfahren und nicht nur mit Häppchen bei der Stange gehalten zu werden. Eine Erklärung für die seltsamen Vorkommnisse sucht Luce bei ihren neuen Mitschülern Bad Boy Cam und dem unnahbaren Daniel. Wobei der eine wenigstens mit ihr spricht und der andere ihr ziemlich offensichtlich aus dem Weg geht. Trotzdem wird Luce das Gefühl nicht los Daniel zu kennen und fühlt sich stark zu ihm hingezogen. Wieso sie die beiden Jungen aber überhaupt so toll fand - mal abgesehen von ihrem Äußeren - konnte ich nicht nachvollziehen, denn wie gesagt gab es kaum Dialoge zwischen ihnen. Cam kam wenigsten ein paar mal zu Wort, aber mit Daniel ging es zack auf zack und die beiden lagen sich schon schmachtend in den Armen. Das lässt sich zwar mit ihrer gemeinsamen Vergangenheit erklären, hat mich wegen der fehlenden gegenwärtigen Annährung aber trotzdem kalt gelassen. Die schauspielerischen Darbietungen des Casts hielten sich für meinen Geschmack ebenfalls in Grenzen. Addison Timlin erinnerte mich wegen ihres unbewegten Gesichtes ständig an Kirsten Steward und sämtliche Nebendarsteller gingen - mal abgesehen von Luces Freundin Pen - irgendwie im Gesamtbild unter. Das Ende des Filmes präsentiert sich dann noch mit extrem miesen Special Effekts (Die Engels Flügel fand ich leider nur wenig überzeugend und die ständigen Nahaufnahmen der Gesichter mit verschwommenem Hintergrund waren einfach nur komisch) und kam viel zu überhastet daher.
FAZIT
Trotz eher durchschnittlichen Erwartungen wurde ich enttäuscht. Fallen - Engelsnacht ist kein Film den man unbedingt sehen muss und wird mir wahrscheinlich auch nicht sehr lange im Gedächtnis bleiben. Die Geschichte hat wirklich einige sehr gute Ansätze, welche aber nur unzureichend auf die Leinwand gebracht wurden. Die Buchvorlage möchte ich dennoch gerne lesen. Vielleicht schafft es die Geschichte auf dem Papier eher mein Herz zu berühren. Auf der Leinwand fühlte es sich zu kitschig und überzogen an.
Kennt jemand von euch auch schon den Film? Wie fandet ihr ihn?
Und zahlt es sich das, die Buchvorlage zu lesen?
HALLO IHR LIEBEN!
Im Büchergarten durften diese Woche gleich vier neue Schmöker einziehen. Ich freue mich immer noch so riesig über meinen Sommer Lesestoff, dass ich ihn euch unbedingt zeigen möchte! Schon beim Fotografieren geriet ich total ins Schwärmen, weil die Bücher alle so toll aussehen und übereinandergestapelt sogar farblich ganz gut zusammen passen. Aber es geht ja nicht nur um die tollen Cover, sondern auch um den Inhalt, nicht!? Zu Wächter der Meere, Hüter des Lichts nehme ich an der Lovelybooks Leserunde teil und habe sogar schon die Hälfte des Buches geschafft. Bisher enthält es tolle neue Ideen im Jugendfantasy Genre und ich bin ehrlich gespannt wie es weiter gehen wird! Ebenso freue ich mich auf Schicksalsbringer. Es kommt aus der Feder von Stefanie Hasse, welche ebenfalls Bloggerin ist und schon bei Impress vorhergegangene Werke veröffentlicht hat. Kennt ihr vielleicht schon das eine oder andere Buch von ihr? Für mich ist es das erste Buch der Autorin und ich freue mich schon aufs Lesen. Mit Ein Sommergarten in Manhattan setze ich die Manhattan in Love Reihe von Sarah Morgan fort. Ich liebe die romantischen Geschichten der Autorin und ahne schon, dass ich mich auch in diesem zweiten Teil sehr wohlfühlen werde. :) Wacholdersommer hat mich wegen des Indianer Themas angefixt. Bisher habe ich leider sehr viele durchwachsene Rezensionen zum Buch gelesen, aber ich möchte gerne trotzdem mein Glück versuchen. Geschmäcker sind schließlich unterschiedlich. ;)
Welche Bücher durften bei euch vor Kurzem einziehen?
Wächter der Meere, Hüter des Lichts | Schicksalsbringer | Ein Sommergarten in Manhattan | Wacholdersommer
Eine Aktion welche die liebe Steffi von angeltearz liest ins Leben gerufen hat. Es geht darum, den Menschen hinter dem Blog kennenzulernen und ein Zeichen gegen Neid und Missgunst unter den Bloggern zu setzen. Tolles Motto, nicht? Mach gerne mit und erzähl von dir!
Seit dem Tod ihrer Mutter ist Holly Expertin darin, Menschen auf Abstand zu halten. Doch als sie einen unerwarteten Brief ihrer Tante aus Zakynthos erhält, beginnen die Mauern zu bröckeln. Holly reist auf die griechische Insel und versucht, den Spuren ihrer Familie zu folgen – einer Familie, von deren Existenz sie zuvor nichts wusste. Warum hat ihre Mutter nie von ihrer Schwester erzählt? Und was hat es mit der handgezeichneten Karte auf sich, die Holly und ihr Nachbar Aidan in einem alten Haus finden?
Früher waren Kelsey und David beste Freunde. Sie waren unzertrennlich. Dann war da plötzlich mehr als nur Freundschaft. Doch Missverständnisse und verletzte Gefühle entfernten sie voneinander. Heute, ein Jahr später, hat Kelsey ihr altes Leben hinter sich gelassen. Neue Schule, neue Freunde, neuer Boyfriend, neues Ich. Doch da taucht David wieder auf. Und plötzlich ist alles wieder da. All die verdrängten Gefühle. Leidenschaftlich wie nie. Aber kann die große Liebe der Vergangenheit auch ihre Zukunft sein?